Zu den Gründungsgesellschaftern des Futurium zählen neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung die Wissenschaftsorganisationen Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst e.V. (DAAD), die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. – Nationale Akademie der Wissenschaften, die acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V., die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V., die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. und die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz.

Die Wirtschaft ist vertreten durch die BASF SE, die Bayer AG, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, die Siemens AG und Infineon Technologies AG. Auch die Deutsche Telekom Stiftung ist von Anfang an dabei. Die Aufnahme weiterer Gesellschafter wird angestrebt.

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

  • Alexander von Humboldt-Stiftung

  • Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)

  • Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. – Nationale Akademie der Wissenschaften

  • acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.

  • Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

  • Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.

  • Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

  • Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Deutsche Telekom Stiftung

  • BASF SE

  • Bayer AG

  • Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

  • Siemens AG

  • Infineon Technologies AG