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von Public Relations 25.10.2016

Futurium startet mit Pop-Up-Lab das Satellitenprogramm des STATE-Festivals

Für die Woche vom 25.10. zum 29.10. 2016 verwandelt das Futurium ein leerstehendes Ladenlokal in der Bülowstraße 90 (Berlin-Schöneberg) in ein experimentelles Pop-Up-Lab. Zu den Veranstaltungen gehören Workshops (Anmeldung erforderlich), offene Abendveranstaltungen, eine Ausstellung und eine Finissage. Alle Angebote sind kostenlos.

Das ausführliche Programm und Anmeldeinformationen finden sich in englischer Sprache unter statefestival.org.

Hier das ganze Wochenprogramm in Übersicht.

25.10.2016, 09 – 17 Uhr
Emotional Cognition – „Center for Data Gastronification“ (Workshop)
Wie schmeckt die Zukunft? In dem Workshop lernen die Teilnehmer komplexe
Datensätze in Eiscreme zu übersetzen. Erdacht wurde die Aktion von Jonathan Keats.
Leitung: Jonathan Keats (Künstler), David Marx (The Science Kitchen Berlin)

25.10.2016, 18 – 20 Uhr
Emotional Cognition + other representations of Science (Panel)
Die Diskussionsveranstaltung beschäftigt sich mit den konzeptionellen Grundlagen der Gastronifizierung. Was ist Wissen? Wie entsteht es? Welche Rollen spielen unsere Sinne und Emotionen? Und warum ist es sinnvoll, Daten in Schmeckbares umzuwandeln?

26.10.2016, 10 – 17 Uhr
Foresight (Workshop)
Die Zukunft ist nicht unvorhersehbar, sondern lässt sich wissenschaftlich ergründen. Der Workshop gibt eine praktische Einführung in die Methoden der Zukunftsforschung.
Leitung: David Weigend (Futurium)

27. – 28.10.2016, 10 – 17 Uhr
Design Fiction and De-Computation (Workshop)
Der Workshop bietet Einblicke in das Prinzip der „De-Computation“. Dabei werden sowohl Objekte als auch Gefühle in ihre Einzelteile zerlegt, neu zusammengesetzt und Prototypen aus der Zukunft entwickelt.
Leitung: John Fass (Royal College of Arts, London)

27.10.2016, 18 – 20 Uhr
Design Fiction (Panel)
Internationale Experten diskutieren aktuelle Herausforderungen des fiktionalen Prototypings. Schwerpunktthemen des Abends sind die Zukunft von künstlicher Intelligenz, die Schnittstelle Mensch-Maschine und die veränderte Rolle von Emotionen.

29.10.2016, 12 – 18 Uhr
Open Lab
Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des Pop-Up-Labs. Besucher können ohne Anmeldung vorbeikommen und die entstandenen Kreationen selbst ausprobieren.

29.10.2016, 20 – 0 Uhr
Finissage
Zum Abschluss lädt das Pop-Up-Lab zu informellem Austausch, zum Entdecken und Verweilen ein. Es gibt Musik, Medienkunst und Drinks. Die Ergebnisse des Pop-Up-Labs sind in einer kleinen Ausstellung zu sehen.
Künstler: Valery Vermeulen (Performance), Sonical (Musik)

  • Pop-Up-Lab

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