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Spannungsfelder: Werkstattwochen im Futurium

Vom 30. Mai bis zum 9. Juni 2018 veranstalten wir die Werkstattwochen im Futurium. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Arbeit im Haus der Zukünfte kennenzulernen und einen Blick ins Futurium auf seinem Weg zur Eröffnung im Frühjahr 2019 zu werfen.

Die Werkstattwochen stehen unter dem Titel „Spannungsfelder. Annäherungen an Zukünfte“. Es geht um große Themen der Zukunft wie Digitalisierung, Bürger*innen-Beteiligung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit – alles unter der Leitfrage „Wie wollen wir leben?“. Dafür haben wir ein vielfältiges Programm zusammengestellt.

Wir veranstalten drei große Debattenabende zusammen mit SPIEGEL LIVE, an denen Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen, Unternehmer*innen und engagierte Bürger*innen miteinander ins Gespräch kommen. Im Vorfeld jeder Diskussionsrunde findet eine Debattenwerkstatt statt. In diesen Workshops können Sie sich einbringen – die Ergebnisse fließen in die nachfolgende Debatte ein.

Während der Werkstattwochen probieren wir – gemeinsam mit Ihnen – unterschiedliche Formate aus: Workshops, Performances, Diskussionen, Konzerte, interaktive Installationen, partizipative Settings und vieles mehr. Dabei möchten wir mit Ihnen in den Austausch kommen: Wir möchten erfahren, welche Zukunftswünsche und Ängste Sie haben, was Sie bewegt und was Sie ändern möchten. Wir laden Sie ein, in drei Workshops an den Exponaten unserer künftigen Ausstellung mitzuwirken. Einen weiteren Vorgeschmack auf 2019 gibt Ihnen das Futurium Lab, das seinen Testbetrieb startet.

An unserem Klima-Mitmach-Tag am 3. Juni geht es darum, was wir selbst konkret für den Klimaschutz tun können. Ideen und Anregungen liefern zum Beispiel die Keynote von Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Gesprächsrunden und jede Menge Mitmachstationen für die ganze Familie.

Eine künstlerische Perspektive auf Zukunftsgestaltung bietet die eigens für das Futurium entwickelte Lecture Performance „die maschine steht still“ von und mit Johanna Wokalek und Fabian Russ. An weiteren Abenden präsentieren wir raumgreifende 3D-Soundinstallationen, verwandeln das Futurium für das DJ-Set von Brandt Brauer Frick in eine futuristische Tanzfläche und laden Künstler*innen aus verschiedenen Disziplinen ein. Freuen Sie sich auf interaktive Tanz- und Theaterperformances und auf „Zukunftsmusik“, unter anderem präsentiert von Mitgliedern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB) und des netzwerks junge ohren e.V.

Während der gesamten Werkstattwochen können Sie im Urban-Gardening-Projekt auf dem Vorplatz des Futuriums Ihren grünen Daumen beweisen und der Frage nachgehen, welchen Beitrag Stadtpflanzen für das Klima und zur Sicherung der Artenvielfalt leisten können. Auf der Ausstellungsetage laden drei großformatige Kunstinstallationen dazu ein, sich mit den Zukunftsdimensionen Mensch, Natur und Technik und ihrem vielschichtigen Verhältnis zueinander zu beschäftigen. Auch an Führungen durch das Gebäude können Sie an allen Veranstaltungstagen teilnehmen.

Den Abschluss der Werkstattwochen bildet die Lange Nacht der Wissenschaften am 9. Juni. In der „Klügsten Nacht des Jahres“ können Sie an Stationen im Haus selber experimentieren und bauen, an Performances teilnehmen oder sich beim Zukunfts-Slam Gedanken über Wünsche und Wirklichkeiten machen.

Der Eintritt zu den Werkstattwochen ist frei, für die Lange Nacht der Wissenschaften gilt der reguläre Ticketpreis.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

 

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Programmübersicht

Hier finden Sie das Programm der Werkstattwochen vom 30. Mai bis zum 9. Juni 2018 im Detail. Viel Spaß beim Entdecken! Sie können zwischen der Gesamtansicht und dem Tagesprogramm wählen, indem Sie die einzelnen Tage im Kalender auswählen. Über “Filter entfernen” kommen Sie zurück zur Gesamtübersicht.