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Struktur

Unabhängig und gemeinnützig: Die Futurium gGmbH

Die Futurium gGmbH wird von einer unabhängigen, gemeinnützigen GmbH getragen, deren Aufgabe es ist, das Haus als Ort für Präsentation und Dialog zu Wissenschaft, Forschung und Entwicklung zu betreiben. Die Futurium gGmbH wurde am 15.07.2014 mit der notariellen Beurkundung des Gesellschaftsvertrags in Berlin gegründet.

Am 24.07.2014 hat der Aufsichtsrat  Herrn Prof. Dr. Reinhold Leinfelder zum Direktor bestellt. Am 22.12.2014 hat der Aufsichtsrat Frau Nicole Schneider zur kaufmännischen Geschäftsführerin bestellt.

Die Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung. Die Gesellschafterversammlung bestellt den Aufsichtsrat, in dem Bund, Wissenschaft, Wirtschaft und Stiftungen vertreten sind. Der Aufsichtsrat bestellt und überwacht die Geschäftsführung. Die Geschäftsführung besteht aus einem wissenschaftlichen Geschäftsführer (Direktor) und einer kaufmännischen Geschäftsführerin.

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© Haus der Zukunft gGmbH

Die Gesellschafter: Wissenschaft, Wirtschaft, Stiftungen und Politik

Neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligen sich als Gesellschafter die Wissenschaftsorganisationen Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Die Wirtschaft ist vertreten durch BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim Pharma, Siemens und Infineon sowie die Deutsche Telekom-Stiftung.

Verantwortlich für das Programm: Der Direktor

Der Direktor ist verantwortlich für das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm. Gemeinsam mit der kaufmännischen Geschäftsführerin trägt er die Verantwortung für Budget und Personal (insgesamt rund 30 Mitarbeiter).

Gut beraten: Der Programmrat

Auf Vorschlag des Aufsichtsrates wählt die Gesellschafterversammlung den Programmrat, der sich aus bis zu zwölf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Wissenschaftskommunikationsexperten / -expertinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammensetzt und die Organe, insbesondere den Direktor fachlich berät.

 
  • Dr. Kemal Malik, Innovationsvorstand, Bayer AG, Leverkusen

    Wertschaffung und eine gemeinsame Wertvorstellung  sind die Basis zur Entwicklung der Gesellschaft. Ich freue mich, dass die Futurium gGmbH in Deutschland kluge Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammenbringt, um das Morgen zu gestalten.

    Dr. Kemal Malik, Innovationsvorstand, Bayer AG, Leverkusen

  • Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.

    Mit der Futurium gGmbH werden wir Optionen der Zukunft begegnen, Fragen an sie stellen und Ideen für ihre Gestaltung entwickeln und austauschen – denn wir alle haben Fragen an die Zukunft und entwerfen Zukunftsszenarien, um im Heute klug für das Morgen zu handeln.

    Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.

  • Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt, Präsident der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Zukunft muss von allen gemeinsam gestaltet werden: Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur. Ich wünsche mir, dass die Futurium gGmbH für diesen Dialog ein wichtiger Ort wird.

    Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt, Präsident der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

  • Dr. Peter Schuhmacher, President Process Research & Chemical Engineering, BASF

    Deutschland kann seine starke Technologieposition nutzen, um Lösungen in den zentralen Bereichen Ernährung, Umwelt, Rohstoffe, Gesundheit/Medizin, Energie und Klima, Bauen und Wohnen, Mobilität zu entwickeln und dadurch unsere Lebensqualität zu sichern. Forschung und Entwicklung sind die Basis für Innovationen - und Innovationen führen zu Fortschritt und Wohlstand. Desweiteren benötigen wir eine pragmatische Gesetzgebung, wissenschaftsbasierte Entscheidungen, eine ausgewogene Betrachtung von Chancen und Risiken, gut ausgebildetes Personal, Akzeptanz von Innovation in der Gesellschaft, und Kooperation zwischen Universitäten, Forschungsinstituten und Industrie.
    Die Futurium gGmbH bietet eine Plattform, Neugier zu wecken und im konstruktiven Dialog richtungsweisende Innovationen und nachhaltige, robuste und bezahlbare Lösungen anzustoßen, die wir für die Herausforderungen von morgen benötigen.

    Dr. Peter Schuhmacher, President Process Research & Chemical Engineering, BASF

  • Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
    Ich halte diese Initiative für sehr wichtig und zukunftsweisend

    Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

  • Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Telekom Stiftung

    Deutschland hat eine lange Tradition als großer Forschungs-, Wissenschafts- und Technologiestandort. Das waren wir, sind wir und wir wollen es bleiben. Die Futurium gGmbH in Berlin wird eindrucksvoll zeigen, welche Impulse und Innovationen auch künftig von Deutschland zu erwarten sind.

    Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Telekom Stiftung

  • Prof. Dr. Dr. Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung, Boehringer Ingelheim

    Wissenschaft und Wirtschaft gestalten mit Kreativität und Erfindergeist die Zukunft. Die Futurium gGmbH soll Innovationen verständlicher und begreifbarer machen und die damit mögliche Gestaltung der Zukunft sichtbar machen aber auch, vielleicht wichtiger noch, zur Diskussion stellen.

    Prof. Dr. Dr. Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung, Boehringer Ingelheim

  • Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft

    Die Futurium gGbmH mitten in der Hauptstadt zeigt, dass Deutschland auf Forschung und Innovation setzt. Hier können sich die Bürger über faszinierende Forschung informieren.

    Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft

  • Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

    Das deutsche Wissenschafts- und Innovationssystem ist überaus leistungsfähig und sichert unseren Wohlstand. Es ist wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern diesen Zusammenhang mit erfolgreichen, praxisbezogenen Projekten aus Forschung und Entwicklung auch zu zeigen. Dies wird mit der Futurium gGmbH in großem Maßstab gelingen.

    Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

  • Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

    Wissenschaft entdeckt, Wirtschaft entwirft und setzt um, Gesellschaft entscheidet – die Futurium gGmbH muss eine Plattform für Verstehen, Begeistern und Gestalten sein.

    Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

  • Dr. Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG

    Innovationen setzen sich nur durch, wenn sie sich in der Praxis bewähren, also von den Menschen verstanden, angenommen und angewendet werden. Deshalb unterstützt Infineon die Futurium gGmbH. Es ist Schaufenster, Testforum und Dialogplattform für neueste Hochtechnologie aus Deutschland. Entwickler treffen auf Anwender und diskutieren, was unsere Gesellschaft morgen voranbringt.

    Dr. Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG

  • Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung

    Die Futurium gGmbH bietet Einblicke in die Welt von Morgen. Es macht erlebbar, mit wie viel Kreativität, Entdeckergeist und Visionskraft Wissenschaft und Forschung Innovationen hervorbringen und mögliche Szenarien und Optionen für unser Leben in der Zukunft entwickeln. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag für nachhaltigen Wohlstand - in unserem Land und in der Welt.

    Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung

  • Prof. Dr. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.

    Es bedarf nicht nur erstklassiger Bildungseinrichtungen, um begabten Jugendlichen eine Chance zu geben, sondern auch Unternehmen wie die Futurium gGmbH, die ihnen zeigen, dass Wissenschaft unser Leben aktiv mitgestaltet.

    Prof. Dr. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.

  • Prof. Dr. Helmut Schwarz, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung

    Die Futurium gGmbH soll die Stärken des Forschungsstandorts Deutschland einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Ich begrüße die Initiative sehr, denn Forschung und Innovation sind das Zukunftskapital unserer Gesellschaft.

    Prof. Dr. Helmut Schwarz, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung

  • Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Siemens AG

    Die Innovationen des 21. Jahrhunderts entstehen nicht hinter verschlossenen Türen – sie verlangen nach Offenheit, Austausch und intensiver Zusammenarbeit. Hierfür steht auch die Futurium gGmbH, die als Forum für Ideen und Innovationen den Dialog über die Zukunft unseres Landes vorantreibt.

    Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Siemens AG

  • Prof. Dr. Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes
    Das Projekt bietet eine große Chance, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung sichtbar und erfahrbar zu machen.

    Prof. Dr. Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes

  • Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

    Wachstum durch Innovation: dafür braucht es den lebendigen Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Mit der Futurium gGmbH entsteht ein spannender Ort für diesen Dialog. Das unterstütze ich!

    Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften